Rennwochenende Most 27.4.18 - 29.4.18

Erneut hat Ricardo Feller ein erfolgreiches Rennwochenende hinter sich. Mit dem 7. Gesamtrang sowie dem 2. Platz in der Trophy-Wertung im Sonntagsrennen nimmt er wichtige Punkte und Selbstvertrauen mit. Der Sonntag macht damit den Samstag vergessen. Beim 1. Rennen führte ein unausweichlicher Engpass in Kurve 1 unter anderem zu einem Reifenschaden. Das Rennen war damit gelaufen.

 

Nach dem erfolgreichen Rennwochenende von Oschersleben kam Ricardo Feller hoch motiviert und mit viel Zuversicht an die schöne Rennstrecke Most in Tschechien. Die ADAC GT Masters gastierte zum ersten Mal auf dieser Rennstrecke. Der Testtag am Donnerstag wie auch die Trainings am Freitag zeigten, dass die Mücke Motorsport Audi R8 LMS schnelle Zeiten fuhren und Ricardo Feller den Speed hatte.

 

Viel Verkehr in der Qualifikation und vorhergehende Fahrwerksänderungen bedeuteten für das Samstagsrennen nur den 22. Startplatz. Das Rennen war für Ricardo schon nach der ersten Kurve beendet, denn ein Engpass in der 1. Schikane führte zu einem Schaden hinten links, von dem auch die Reifen betroffen waren.

Dank dem grossen Einsatz der Mücke-Motorsport-Mechaniker wurde das Fahrzeug zeitgerecht für die Sonntags-Qualifikation wieder flott gemacht. Christopher Haase fuhr die 11. schnellste Zeit und konnte dank einer Strafversetzung bei Mercedes vom 10. Platz starten. Im Rennen erwischte er einen guten Start und rückte in der ersten Runde auf den 7. Platz vor.

Ricardo übernahm das Steuer des Audi R8 beim Fahrerwechsel an 7. Position. Er kämpfte zunächst mit Picarello und überholte einen Mercedes der sich nach dem Boxenstopp vor ihn gesetzt hatte. Den Abstand auf den Land-Audi konnte er bis zum Rennende aufholen, für eine Attacke reichte die verbleibende Zeit aber nicht. Ricardo beendete das Rennen auf dem 7. Rang.

Damit punkteten Christopher Haase und Ricardo Feller schon zum zweiten Mal in der Gesamtwertung. Zusätzlich zur Gesamtwertung gab es erneut einen Podiumsplatz und Punkte in der Trophy-Wertung. Ricardo erreichte mit Rang 7 sein bis anhin bestes Resultat in der ADAC GT-Masters.

 

Ricardo Feller: „Wir haben sehr gut angefangen und werden weiter pushen, denn die Leistungsdichte ist sehr hoch. Mit dem 7. Gesamtrang und dem Podiumsplatz (P2) in der Trophy-Wertung des Sonntagsrennens bin ich sehr zufrieden. Am Samstag wäre mehr drin gewesen, aber bei so vielen Autos auf der Strecke ist die Platzierung am Ende auch vom Glück abhängig. Das Potenzial für gute Resultate ist auf jeden Fall d

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